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Unsere Geschichte

Es begann 1988 mit einem Problem, das einer der Bankdirektoren in der nordschwedischen Stadt Umeå hatte. Er benötigte ein Konferenztelefon für das neu errichtete Bankgebäude und hatte alle vorhandenen Systeme getestet, war aber mit deren Leistungen unzufrieden. Die Sprachübertragung wurde immer abgeschnitten, was die Verständigung sehr erschwerte.

Der Bankdirektor fragte daher den Berater für die Elektroinstallationen des Neubaus nach einer guten Konferenztelefonanlage. Dieser Berater hieß Peter Renkel, der heute Geschäftsführer von Konftel ist. Peter Renkel prüfte das Marktangebot und stellte sehr schnell fest, dass es kein zufrieden stellendes Konferenztelefon gab.

Renkel hatte einen Freund, der John-Erik Eriksson hieß und der heute Akustikingenieur bei Konftel ist. Die beiden Freunde unterhielten 1988 eine kleine Firma, in der sie in der Freizeit Beschallungsanlagen für Versammlungsräume und andere komplizierte Räumlichkeiten herstellten.

„Sollen wir die Konferenztelefonanlage bauen?“ fragte Peter Renkel. Der Rest ist Geschichte. Der Bankdirektor war mit dem Ergebnis überaus zufrieden. Er verwendete die Konferenztelefonanlage häufig und bat Peter Renkel, weitere Telefone zu bauen. Auch die schwedische Telefongesellschaft zeigte Interesse. Zwei ortsansässige Geschäftsleute investierten in das Projekt und kurz darauf wurde die Konftel AB gegründet.

20 Jahre später ist Konftel Europas führender Hersteller von Konferenztelefonen mit dem patentierten Klangsystem OmniSound®.
Mit dem richtigen Soundgefühl
– die 20-jährige Geschichte von Konftel


Zum 20-jährigen Jubiläum des Unternehmens haben wir ein Buch über die Geschichte von Konftel publiziert. Sie können es bei uns bestellen oder hier im pdf-Format lesen.

Unter der Rufnummer +46 (0)90 70 64 70 können Sie
das Buch auf Schwedisch oder Englisch bestellen.

Vorwort – Peter Renkel  Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 1 – zwei Techniker und ein Bankdirektor
Es begann mit einem an Technik interessierten Bankdirektor, einem Soundproblem und zwei HiFi-begeisterten jungen Männern aus Lappland. Kurz darauf investierte ein Geschäftsmann in das Projekt zur Lösung des Soundproblems. Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 2 – ein erfolgreicher Start
Parallel zur Errichtung des Neubaus der Sparbanken arbeiteten Peter Renkel und John-Erik Eriksson in ihrer kleinen HiFi-Firma. In ihrer Freizeit entwickelten sie ein Konferenztelefon, das die Sprachsequenzen nicht abschnitt…  Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 3 – Gunnar und Hasse betreten die Szene
Die Brüder Hans und Gunnar Ekström stammen aus Botsmark, siebzig Kilometer von Umeå entfernt. 1958 zog die Familie in die Stadt und ließ sich im renommierten Stadtteil Teg am Südufer des Flusses Umeälven nieder.  Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 4 – Auszug aus der Garage
Das Unternehmen Crecom AB sollte die von Konftel AB verkauften Konferenztelefone bauen und installieren. Das Geschäft lief mäßig... Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 5 – Konftel übernimmt die gesamte Geschäftstätigkeit
Nach etwa einem Jahr war allen Beteiligten klar, dass man die Verkaufszahlen erhöhen und die Herstellung effektiver gestalten musste. Die Reaktionen des Marktes waren positiv, aber der Umsatz…  Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 6 – umfangreiche Entwicklungsarbeiten und geringe Einnahmen
John-Erik Erikssons erste Aufgabe bei Konftel war die Einleitung einer Zusammenarbeit mit Technikern von Essex in Sundsvall. Die Verkäufer der schwedische Telefongesellschaft hatten empfohlen, ein Konferenztelefon zu bauen, das mehr wie ein normales Telefon aussieht…  Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 7 – ein Norweger aus San Fransisco
Gunnar und Hans Ekström unterstützten anfänglich die beiden jungen Techniker von Crecom und suchten jetzt ihrerseits einen interessierten Investor.  Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 8 – wichtige Designentwicklung
Im Frühjahr 1993 verließen die ersten Absolventen nach einer vierjährigen Ausbildung in Industriedesign die Designhochschule in Umeå. Bereits nach Verlassen der Hochschule war Johan Gustavsson, Tord Berggren und Stina Sjöström klar, dass…  Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 9 – Kooperation mit den Großen
Das klassische Design von Konftel wurde im Frühling vorgestellt. Nach zahlreichen Tests begann die Produktion.  Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 10 – während der IT-Blase an die Börse
Mitte der 1990er Jahre wurde die Wirtschaft von einem neuen Begriff geprägt: „New economy“. Die neue Informationstechnologie (IT) sollte die weltweit schwache Konjunktur ankurbeln…  Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 11 – mit OmniSound® in die Welt
Die schnelle Entwicklung digitaler Techniken und neuer Montageverfahren sowie die ständig schrumpfenden elektronischen Schaltkreise erzeugten in den 1990er Jahren einen Boom an neuen Produktideen.  Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 12 – professionell und familiär
Ende der 1990er Jahre waren die Konferenztelefone von Konftel auf dem nordeuropäischen Markt fest etabliert. Konftel wurde zu einem Synonym für Konferenztelefone.  Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 13 – die Kunst, nicht betriebsblind zu werden
Der Verkauf von Konftels Konferenztelefonen stieg in Europa und in anderen Teilen der Welt ständig. Die Produkte erfüllten das Bedürfnis nach schnellen, einfachen Telefonkonferenzen und passten außerdem in die Umweltpolitik vieler Unternehmen…  Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 14 – von Nordschweden nach Shenzhen
Heute werden die Produkte von Konftel in etwa 50 Ländern weltweit verkauft. Nachdem das Unternehmen die Börse verlassen hatte und sich noch stärker auf seine Geschäftsidee als Hersteller von Konferenztelefonen konzentrierte, stiegen Umsatz und Gewinn deutlich.   Mehr Informationen (pdf, English) >>

Kapitel 15 – der Schritt in den größten Markt
Im Oktober 1988 wurde Konftel als Unternehmen im schwedischen Handelsregister eingetragen. Damals hatten zwei Geschäftsleute und zwei junge Erfinder den Traum, dass ihr Konferenztelefon auf dem nordeuropäischen Markt erfolgreich sein könnte. Dieser Traum ging in Erfüllung - allerdings nicht nur in Skandinavien, sondern weltweit.  Mehr Informationen (pdf, English) >>


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